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Bildhaft an ihren „Höhen“ zu arbeiten, darin begleite ich sie sehr gerne.

Wie arbeite ich?

In meinem schönen Malatelier wechseln sich kurze Gespräche mit dem Malen ab. Die genaue Klärung und Benennung ihres Anliegens, ihres gewünschten Erlebens, ihrer Erkenntnisse, Gefühle und Bedürfnisse sind dabei zentral für den «lösungsorientierten Malprozess».

Welche Malmethode biete ich ihnen an?

Die lösungsorientierte Malmethode, kurz LOM®, ist eine Methode, die ihre störenden inneren Bilder, ihr Problemerleben, durch Malen in neue, neutrale Bilder im Gehirn ersetzt. Das Gehirn speichert nun diese neuen, gemalten Bilder ab, das Störende wird sozusagen «überschrieben» und verändert ihr Erleben nachhaltig.

Durch den Malprozess und den Eindruck des neuen Bildes entstehen im Gehirn neue Netzwerke, neue Verknüpfungen, eine Neuorientierung im Denken, Fühlen und Handeln.

Wie ist das möglich?

Dies ist möglich, weil unser Gehirn ein bildgebendes Organ ist. Bilder repräsentieren und prägen unsere Erinnerungen, Gefühle und Gedanken. Ob wir unser Gehirn mit belastenden oder entlastenden Bildern «füttern», wirkt sich direkt auf unser Wohlbefinden aus.

Für die Wirkung der Bilder ist es unerheblich, ob sie malen „können“ oder nicht. Für alle Altersstufen ab 6 Jahren. Auch einfach für Neugierige.

Weitere Angebote:

Kunstorientierte Supervision:
Kunstorientierte Supervision zur laufenden Reflexion ihrer Therapieverläufe

Lehrtherapie:
Begleitung/Selbsterfahrung anhand kunsttherapeutischer Prozesse für angehende Kunsttherapeutinnen und Kunsttherapeuten

Mentorat GVB:
Gleichwertigkeitsverfahren für angehende Kunsttherapeutinnen und Kunsttherapeuten

Kunsttherapeutin zu sein ist für mich nicht nur ein Beruf, sondern etwas, das ich mit ganzem Herzen und grosser Freude ausübe. Ich könnte mir keinen schöneren Beruf vorstellen.

Wo kann LOM® helfen?
  • akuter Krise
  • Beziehungskonflikt
  • Trauerarbeit
  • Burnout
  • Depression
  • Traumata
  • Angst
  • Schulangst
  • Schmerzen
  • Biografiearbeit
Wichtig zu wissen:

Fehlende oder zu belastende Bilder, Emotionen können mit Hilfe von Metaphern gemalt und verarbeitet werden. Metaphern sind Bilder, die stellvertretend als neutrales Bild für ihre Belastung gemalt werden. So entsteht ein neues Bild, eine neue Sichtweise.

Keine interpretierende Bildarbeit, sie erzählen, was sie fühlen und wie die Farben, das Bild auf sie wirkt und nachhaltig zu ihrem gewünschten Erleben beiträgt. Die LOM®-Methode eignet sich sehr gut als Ergänzung zu anderen psychotherapeutischen Behandlungen, z.B. Gesprächstherapie.

Therapieleitung:

Susanne Simon arbeitete zunächst als Kinderkrankenschwester und später längere Zeit mit Erwachsenen in der psychosomatischen Abteilung der Klinik Davos Clavadel. Von 2004 bis 2008 studierte sie Kunsttherapie mit Schwerpunkt Malen und Gestalten am Institut für Humanistische Kunsttherapie. Sie erwarb das Diplom als Therapeutin der Lösungsorientierten Malweise® nach Bettina Egger und Jörg Merz (eidgenössische Anerkennung (ED) seit 2015).

Von 2008 bis 2017 arbeitete Susanne Simon als Kunsttherapeutin Malen und Gestalten in der Psychiatrischen Klinik Beverin in Cazis, zuerst im allgemeinpsychiatrischen Bereich, später in der Privatklinik MENTALVA. Seit 2017 arbeite ich im eigenen Malatelier in Chur, in der Praxis meines Mannes (Praxis für Psychiatrie, Psychotherapie und Begutachtung, Dr. med. Ch. Burz).

EMR-anerkannt: Abrechnung über Krankenkasse und Zusatzversicherung möglich.

Sind sie interessiert? Fangen wir an!